Zoltán Majó studierte an der Klausenburger “Gheorghe Dima”- Musikakademie. Als unermüdlicher Promotor der Bewegung für Alte Musik gründete er im Laufe der Jahre mehrere Ensembles und spielte zahlreiche Aufnahmen auf historischen Instrumenten ein. Gegenwärtig unterrichtet Zoltán Majó Blockflöte an der “Gheorghe Dima”- Musikakademie und der “Babes- Bolyai”- Universität in Klausenburg. Er ist künstlerischer Leiter des Blockflötenensembles „Flauto dolce“ und des Klausenburger Festivals für Alte Musik. Mátyás Bartha studierte an der Klausenburger "Gh. Dima"- Musikakademie mit Prof. István Ruha sowie an der Budapester Musikakademie mit Prof. Sándor Devich. Mehrmals gewann er Preise in Kammermusikwettbewerben, u.a. einen Sonderpreis für die beste Bartók-Quartett- Interpretation. Er spielt in verschiedenen kameralen Formationen und trat auch als Solist in Europa und Südamerika auf. Er ist seit 2001 ständiges Mitglied des Sinfonieorchester Basel. . Ciprian Câmpean studierte an der Klausenburger "Gh. Dima"- Musikakademie Violoncello bei Prof. Vasile Jucan und nahm an internationalen Meisterkursen für Cello- und Kammermusik teil. Er ist Mitglied der Staatsphilharmonie Klausenburg. Als Kammermusiker und Barockcellist ist er in zahlreichen Ensembles aktiv, wie z.B. im "Arioso"- Streichquartett, dem Klausenburger Cello- Ensemble, den Barockensembles “Transylvania” und „La Follia“, deren Konzertreisen ihn durch ganz Europa führten).. Erich Türk studierte Orgel in Klausenburg mit Ursula Philippi und in Wien mit Michael Radulescu, sowie Cembalo mit Ilton Wjuniski und Gordon Murray. Er war 1994-99 Kirchenmusiker der evangelischen Kirche zu Mediasch und unterrichtet zur Zeit Generalbaß, Kammermusik und Orgel an der “Gheorghe Dima”- Musikakademie in Klausenburg. Als Solist sowie als Kammermusiker und Chordirigent bestreitet er eine rege Konzerttätigkeit in zahlreichen europäischen Ländern. Er setzt sich besonders für historische Instrumente und Aufführungspraxis ein und ist regelmäßiger Gast der Festivals für Alte Musik in Rumänien. Beim internationalen “J.S. Bach”- Orgelwettbewerb in Brügge 2000 gewann er den 2.Preis und den Publikumspreis, 2004 promovierte er.