Zoltán Majó studierte an der Klausenburger “Gheorghe Dima”- Musikakademie. Als unermüdlicher Promotor der Bewegung für Alte Musik gründete er im Laufe der Jahre mehrere Ensembles und spielte zahlreiche Aufnahmen auf historischen Instrumenten ein. Gegenwärtig unterrichtet Zoltán Majó Blockflöte an der “Gheorghe Dima”- Musikakademie und der “Babes- Bolyai”- Universität in Klausenburg. Er ist künstlerischer Leiter des Blockflötenensembles „Flauto dolce“ und des Klausenburger Festivals für Alte Musik. Mátyás Bartha studierte an der Klausenburger "Gh. Dima"- Musikakademie mit Prof. István Ruha sowie an der Budapester Musikakademie mit Prof. Sándor Devich. Mehrmals gewann er Preise in Kammermusikwettbewerben, u.a. einen Sonderpreis für die beste Bartók-Quartett- Interpretation. Er spielt in verschiedenen kameralen Formationen und trat auch als Solist in Europa und Südamerika auf. Er ist seit 2001 ständiges Mitglied des Sinfonieorchester Basel. . Ciprian Câmpean  wurde 1971 geboren und studierte Violoncello an der Klausenburger ”Gheorghe Dima” Musikakademie mit Vasile Jucan. Gegenwärtig spielt er im Orchester der „Transilvania”-Philharmonie in Klausenburg. Dank seiner Leidenschaft für alte Musik wurde er Mitglied der Barockensembles ”La Follia” und „Transilvania”, mit denen er zahlreiche Aufnahmen bestritt. Als Barockcellist bildete er sich bei Meisterkursen weiter, unter anderen mit Mira Glodeanu, Bruno Cocset, James Munro und Frederick Haas. 2015 absolvierte er ein Masterstudium in Barockcello mit Bruno Cocset an der Genfer Musikhochschule. Erich Türk studierte Orgel in Klausenburg mit Ursula Philippi und in Wien mit Michael Radulescu, sowie Cembalo mit Ilton Wjuniski und Gordon Murray. Er war 1994-99 Kirchenmusiker der evangelischen Kirche zu Mediasch und unterrichtet zur Zeit Generalbaß, Kammermusik und Orgel an der “Gheorghe Dima”- Musikakademie in Klausenburg. Als Solist sowie als Kammermusiker und Chordirigent bestreitet er eine rege Konzerttätigkeit in zahlreichen europäischen Ländern. Er setzt sich besonders für historische Instrumente und Aufführungspraxis ein und ist regelmäßiger Gast der Festivals für Alte Musik in Rumänien. Beim internationalen “J.S. Bach”- Orgelwettbewerb in Brügge 2000 gewann er den 2.Preis und den Publikumspreis, 2004 promovierte er.